Heute war mal wieder so ein Tag wo ich mir Gedanken über meine erste Zeit als Blogger gemacht habe. Wenn mich jemand vor 3 Monaten mit dem Konfrontiert hätte, wäre es für mich nicht möglich gewesen, dass ich jetzt selber dem Blogger Wahn unterliege;-)
Es macht einfach nur Spass und ich hoffe es bleibt noch lange so. Was aber der Anlass meines Artikel hier ist, sind die vielen Wörter die ich der Zwischenzeit gelernt habe. Fachjargon über Fachjargon. Fremdwörter und Neudeutsch paarexcellence.
Egal ob jemanden erklärt wird, wie und ob man mit Twitter wirklich Geld verdienen kann und was es da für Möglichkeiten gibt. Überhaupt sind die Themen rund ums Geldverdienen in aller Munde. Welche Affiliate Programme sind geeignet? Was gibt es überhaupt für Möglichkeiten. Egal ob Usemax, Affiliate,Zanox, Adsense und viele, viele mehr. Welche aber sind die Besten?
Immer wieder hört man auch von Sogenannten Social Networks wie z.B. Lokalisten.de, Xing, StudiVZ, Spin, und, und, und, ein fast unüberschaubare Auswahl. Aber welche Social Networks sind wirklich gut. Wo lohnt es sich sein Netzwerk auszubauen.
Aber nicht nur Social Networks sind ein Schlagwort, auch Social News Portale sind immer mehr im Trend. Für Blogger und Webmaster bieten diese Portale die Möglichkeit, eigene Artikel bekannter zu machen und einer größeren Anzahl an Lesern zur Verfügung zu stellen. Für mich bis dahin auch ein Fremdwort. Was bringt es denn wirklich? Natürlich Traffic..
Apropos Traffic. Hier sind noch die Traffic Blogger zu nennen. Schreiben nur für den Traffic um möglichst viele Besucher zu gewinnen. News, Trends und alles was In ist. Ausgerichtet auf bestimmteKeywörter.
Schlagwort Content: Text und das guter Text. Viel Text. Für jeden Blog ist Content wichtig, aber woher bekomme ich guten Content? Es gibt sogar Content Diebe. Die klauen einem den Content.
Dann noch die Sogenannten SEO´s. Hm was ist jetzt das schon wieder? Search Engine Optimization spielt auch immer eine wichtigere Rolle wo sich ganze Blogs damit beschäftigen. Sogenannte Nischenblogs, obwohl man hier nicht mehr von Nische sprechen kann. Oder A, B, oder C Blogs…Wieder so eine Wortgruppe die ich nicht kannte.
Und dann ist da noch das Ranking, der PR (Pagerank), Backlinks, Interne Verlinkung, Tags, Meta Tags und und und. Eine fast endlose Liste könnte ich hier aufführen.
Was möchte ich damit sagen?
Wenn man so wie ich als Neuling sich in den Bereich Blog herantraut, stellt man sehr schnell fest, dass hier um mehr geht als nur um ein paar Worte niederzuschreiben. Ich möchte aber alle Neulinge nicht abschrecken, sondern ermutigen, dass es Spass macht sich mit diesen Dingen zu Beschäftigen und dass man Tag für Tag lernt.
Ging es Euch auch so? Habt Ihr euch am Anfang auch schwer getan mit den vielen Fremdwörtern?
Ja als Blogger gibt es einiges zu beachten, aber dass schöne an Wordpress ist auch, dass man sich darüber erst einmal nicht so viel Gedanken machen muss. Das wichtigste ist ja erst einmal interessanter Inhalt und dann kann man sich immer noch über das Feintunning ran machen. Man lernt halt nie aus. Ich blogge jetzt schon seit über 1 1/2 Jahren und ich lerne immer noch so einige Sachen dazu, die dann in meinen Blog einfließen. Vor allem das Thema SEO ist ja sehr gealtig und es wurden schon ganze Bücher darüber geschrieben. Vieles lernt man aber auch nur durch Erfahrung, denn viele haben halt mal eine andere Meinung zu dem Thema, die aber nicht unbedingt die richtige sein muss.
Ich wünsche dir weiterhin viel Spass beim Bloggen!
Viele Grüße
Thomas
Ich muss sagen, das liegt bei mir wohl schon zu weit zurück, als dass ich mich erinnern könnte, inwiefern mich die ganzen Begriffe überrumpelt haben.
Inzwischen gehören sie für mich einfach dazu.
Aber ich denke Fachjargon hin oder her, die Hauptsache sollte sein, dass es Spaßt macht und nicht in Arbeit ausartet;-)
Für den FachJargon habe ich meine “Jungs” – obwohl ich auf der Arbeit täglich, stündlich, minütlich damit konfrontiert bin – mach ich mir nicht wirklich nen Kopf darüber, denn ich bin nur die Sekreböse und meine Jungs sind für Gestaltung, Layout, SEO, DatenSchutz, Urheberrecht & Co verantwortlich.
Mein Blog ist mein Universum – mein stilles Örtchen für Gedanken, Gefühle, Bilder und Albernheiten – ich freue mich, anderen mit meinen Worten und Bildern eine Freude machen zu können, ihnen ein Lächeln oder Staunen zu entlocken. Spaß und nette Kontakte – das ist es, was mich als Bloggerin antreibt – ob inhaltsschwanger oder sinnfrei, ob mit Augenzwinkern oder einer gehörigen Portion Wut unter den Fingern beim Tippen.
Ja, ich glaub das ist mein Denken rund ums Bloggen – das ich ja nun auch schon ein paar Jährchen betreibe
Liebe Grüße
bigi
Ich komme ja aus der Forenscene und habe die letzte Zeit mit dem WBB3 auch viel SEO Optimierung betrieben und mit Social Medien gearbeitet etc. So einiges kannte ich also schon. Begriffe die mit der Monetisierung zu tun haben, kannte ich eher nicht, weil ich immer bestrebt war, meinen Usern eine werbefreie Plattform zu bieten. Gibt schon genug Banner und Popup geblinke im Netz. Und genauso halte ich es nun auch mit meinem Blog, interessiert mich nicht
@all: Es ist doch wirklich verwunderlich wieviel Fachjargon es in der Szene gibt, wenn auch nicht alles wirklich nötig ist. Als Anfänger wird man förmlich überrumpelt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man sich zuerst auf sein Bloggen und auf seine Inhalte konzentrieren soll, egal ob mit SEO oder ohne. E soll Spass machen und kein Zwang sein, denn dann wird man es nicht lange betreiben. Dann kann mich sich weiter auf die Komentierung vertriefen, was auch ein grosser Bestandteil eines Bloggers sein soll, denn nur so baut man sich Bloggfreunde auf und es ist ein geben und nehmen. Alles andere kommt dann von alleine und man wächst immer mehr rein. Nur nicht den Spass verlieren.
Ich denke, am Anfang liest ma ja schon einige Blogs. Je öfter man dann auf Fachjargon trifft umso schneller hat man das sozusagen intus. Das siehst du ja selbst an dir.
Man lernt aber auch nie aus.
@ Andy: Das ist ja auch das schöne, dass man immer was dazu lernen kann. Es Entwickelt sich die Szene auch immer weiter. Neue Techniken und neuer Jargon.
ich “blogge” seit 1999 – damals hieß das noch “Webtagebuch schreiben”. Mein Tipp: Im Jargon kann man auch versacken, der Blick wird dann eng und dreht sich nur noch ums Bloggen und das ganze Drumrum – das sind dann die “selbstreferentiellen” Blogs, die letztlich keinen anderen Inhalt mehr haben. Einige davon sind nützlich, schließlich braucht es Medien, die den ganzen Kram immer wieder neu verklickern. Aber auf Dauer lese ich nur Blogs, die mich inhaltlich ansprechen – mit Themen jenseits des “HowTo”.
ich vermeide, diesen Fachjargon zu benutzen, weil ich Vieles immer noch nicht ganz begriffen habe;-)
Hauptsache, es macht Spaß
Fachjargon geht schon in Ordnung. Gut man sollte nicht übertreiben und meine mit möglichst viele Fachwörter ein hohe Kompetenz zeigen zu wollen. Dies geht dann meist in die Hose.
@Peter: Da hast Du recht man sollte versuchen auf dem Boden zu beleiben, denn damit sich aufzuspielen ist nicht das gelbe vom Ei.
[...] Wir hoffen es damit dem einen oder anderen Leichter zu machen sind in den ertsen Wochen in dem wirrwar von Informationen zurecht zu finden. Abgesehen bis man nur mal weiß, von das denn alle sprehcen (Stichwort: Wort Jargon eines Bloggers) [...]
Als ich anfing (2005) war das mit Social Web und SEO und dem ganzen Krams noch nicht so (mit Traffic schon). Aber was mich erschrecken liess, das war die damalige Qualität der Blogs. Liebe Leute! Über jeden Pups wurde geschrieben. Viele waren unfähig, zu kommunizieren. Manche schrieben recht kryptisch ein paar Worte hin, die nur Eingeweihte verstehen konnten (dafür hat man heute Twitter & Co.)
Das hat sich mittlerweile gegeben, es gibt immer mehr sehr lesbare Blogs. Man hat sich nun an Blogs gewöhnt, hat eine bessere Vorstellung davon, und kann sie besser nutzen.
Es gibt immer noch die Geek-Blogs (von Männern), die Strick-Blogs (von Frauen), aber dazwischen gibt es nun sehr viel. Und die Pups-Blogs finde ich praktisch gar nicht mehr. Aber das mag daran liegen, dass ich meine Blogrolle beisammen habe.
@Violine: Aber es gibt auch heute noch diese Blogs wo ich mich ab und an Fragewas das eigentlich soll;-) Gott sei Dank gibt es ber noch sehr viele andere und wie man hier sieht bei den Kommentare, geben die sich auch Mühe, denn ohne dies lebt ein Blog nicht.
Da hast du im Text ja tollen Keywordspam betrieben. Das könnte man dir zumindest vorwerfen
Da ich aber niemandem etwas unterstellen möchte, sage ich einfach: toller Artikel
@Schicker Blogger: Schön das du mir nichts unterstellen willst;-) Ist auch so nicht gemeint, sonst hätte ich es besser machen müssen.;-)