E-Commerce: Ein kleiner Leitfaden

E-Commerce wird häufig als Synomym für den Elektronischen Handel im Internet verwendet.  Online -Shopping oder Verkauf durch das Medium Internet sind allerdings nur einige Facetten des E-Commerce. Weitere Bereiche sind der Austausch von Informationen durch das Internet (Produktinformationen, Vergleiche) und eine umfassende elektronische Kundenbetreuung vor, während und nach dem Geschäftsabschluss.

Durch die Abwicklung eines Geschäftes mit Hilfe von elektronischen Medien stellen sich neue Herausforderungen in rechtlicher Hinsicht, aber auch im Bezug auf Zahlungen.

Sehr oft handelt es sich beim E-Commerce um Kleinstbeträge, die bezahlt werden müssen. Banküberweisungen, Kreditkartenzahlungen oder Lastschriften sind in diesem Zusammenhang sehr oft zu teuer und zu zeitaufwendig. Im Zuge des E-Commerce wurden einige neue Bezahlsysteme eingeführt.

Beispielhaft ist hier sicher Paypal, dass eine Tochtergesellschaft von eBay ist. Die besondere Herausforderung ist gerade im Zusammenhang mit eBay die Überweisung von sehr kleinen Beträgen, den so genannten Micropayments.

In den kommenden Wochen werde ich näher auf die einzelnen Zahlungssysteme und deren Anwendung eingehen.

Hat Dir der Artikel gefallen? Dann Vote doch für uns.
Einfach unten klicken
Wikio Wikio
Der Beitrag wurde am Sonntag, den 26. April 2009 um 11:05 Uhr veröffentlicht und wurde unter E-Commerce abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.
10 Reaktionen zu “E-Commerce: Ein kleiner Leitfaden”
  1. Schon erstaunlich… welchen Zustroms sichs, Paypal erfreut… Finde dies echt beachtlich, wie Stark der Zuustrom im ECommerce Bereich ist!

  2. Für mich ist die Einführung von E-Commerce und damit Micropayments eine logische Weiterentwicklung die auf Grund des Internets möglich ist, vergleichbar mit der Einführung und Verbreitung des Internets selbst. Und ich wage vorauszusehen, dass wir erst am Anfang der Möglichkeiten stehen!
    Paypal ist m.E. das bekannteste Zahlungssystem, aber bei weitem nicht das Einzige, in den kommenden Wochen werde ich weitere Systeme vorstellen.
    Ich selbst benutzte Paypal sowohl für eBay Transaktionen als auch für den Einkauf von Spielerwährung bei Travian.

  3. Ich persönlich bin ein Paypal Fan. Suche sogar die Lieferanten nach diesem Zahlungkriterium aus.

  4. Paypal ist sicherlich eine Möglichkeit im Internet zu zahlen, auch wenn es sicherlich viele Alternativen gibt die zum teil besser sind .

  5. Hallo Peter!
    Welches Zahlungssystem ist Ihr Favourit und warum? Was ist das Besondere daran?

  6. Paypal mag zwar der bekannsteste Dienst sein, aber wahrlich nicht der beste. Es gibt einige gute Alternativen.

    Aber zum Artikel: Der ist ja völlig schwach und streift nicht einmal das Wesentliche. Ich hätte hier mehr Kompetenz erwartet. Sieht aus wie bei Wikipedia abgeschrieben und komprimiert. Note 5!

  7. Herr Borens,
    der Tenor meines Beitrages war eindeutig, dass PayPal der bekannteste Online-Zahlungsdienst ist, aber keinesfalls ohne Fehler ist.
    Wenn Sie die beiden Artikel zum Thema lesen, habe ich mit PayPal angefangen, weil es halt der bekannteste Dienstleister ist. Ich beschränke die Auswahl aber keineswegs einzig und allein auf diesen Dienstleister.
    Gehen Sie mit gutem Beispiel voran und veröffentlichen Sie das aus ihrer Sicht Wesentliche an PayPal! Machen Sie es besser als ich! Schreiben Sie über Ihren favorisierten Online-Zahlungsdienst, anstelle hier Schulnoten zu vergeben und lassen Sie andere an Ihrem Wissen teilhaben. Konkretisieren Sie ihre Anschuldigungen mit stichhaltigen Argumenten, so wie sich das in einer ordentliche Diskussion gehört und werfen Sie hier bitte nicht mit Worten um sich!

  8. Na, da fühlt sich aber jemand ordentlich auf den Schlips getreten. Ist mir ehrlich gesagt zu flach, hier weiter zu verweilen. Viel Spaß weiterhin.

  9. Wenn Ihnen hier schon die Argumente fehlen, dann werden Sie mit ihrem weiteren Unterfangen Ihre Homepage und ihren Webauftritt bekannt zu machen scheiter. In diesem Sinne

  10. Na, dann mal drei ARGUMENTE, die gegen Paypal sprechen: Teuer, unsicher und miserabeler Support. Im übrigen wollte ich ja nichts gegen Paypal sagen, sondern nur, dass es Alternativen gibt und Paypal nicht die beste ist. Das ist doch legitim, oder?

    @Andy: Ich habe es nicht nötig, irgendwas bekannt zu machen, das in der Branche eh schon fast jeder seit über einem Jahrzehnt kennt. Und meine Zielgruppe tummelt sich woanders, nicht hier. ;)

Einen Kommentar dazu schreiben: