Müssen die Blogger der Politik mal wieder helfen?

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Blogger in die Politik!! Ich bin aber leider nicht dabei, denn für die Politik hab ich nicht besonders viel übrig. Wer kann sich denn mit den Politikern identifizieren? Ich bin der Meinung das man sich hier zum Teil sehr schwer tut.

In der Süddeutschen Zeitung bin ich über einen schönen Bericht gestolpert wo der US Präsident Barack Obama Blogger um Hilfe bittet. Um seine Gesundheitreform durchsetzen zu können, benötigt er die Hilfe der Blogger. Wie denn dass, fragt sich jetzt bestimmt der eine oder andere? Werbung

Obama möchte seine Reform mit allen Mitteln weiterhin vorran treiben und sucht in sämtliche Medien um Hilfe, so natürlich auch bei den Bloggern.

“Ihr könnt die Sache besser vermitteln, als sonst jemand”, sagte Barack Obama an diesem Montag in einem von ihm initiierten Konferenzgespräch mit einer ausgewählten Gruppe von liberalen Bloggern.

Blogger sollen also  Stimmung machen, Meinungen verbreiten, politischen Druck ausüben.Aber wollen wir das eigentlich?

Ok wird Deutsche sind in dem Fall nicht gefragt, aber was würdet ihr denn machen. Würdet ihr die Politiker unterstützen oder seid ihr eher neutral? Gute Frage oder?

Bei uns stehen jetzt ja auch bald die Bundestagswahlen 2009 vor der Tür. Vielleicht kommt der einen oder andere Politiker noch darauf hier seinen Wahlkampf auszutragen.

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Autor: Andy

Hier bloggt Andy täglich über News und Angebote aus der Offline und Onlinewelt. Andy Sauer bei Google+

5 Kommentare

  1. Also ich schreibe worüber ich will. Sollte es sich zufällig um ein Thema handeln, was ich wichtig finde und meinen Interessenbereich trifft, dann hat der betreffende Politiker glück gehabt. Wobei ich auch dann dessen Meinung nicht nachbeten werde.

  2. Dazu müssten die meisten deutschen Politiker erstmal aus ihre starre denken raus. Viele meinen ein Blog wäre eine art Party oder sonst was. Das ein gut besuchte Blog aber sicherlich auch für eine Wahl nützlich sein kann, wollen die meisten deutschen Politiker nicht wissen.

  3. Eine so direkte Aufforderrung würde in Deutschland vermutlich nicht funktionieren. Zumal das System anders funktioniert und sich Regierungen in ihren Vorhaben normalerweise auf eine existierende Mehrheit stüzen können. Das ist in den USA nun einmal anders. Da ziehen die Abgeordneten der eigenen Partei nicht unbedingt mit am Strang, wenn der Präsident etwas will.

    Andererseits hat z.B. die SPD im letzten Wahlkampf sehr deutlich auf die Unterstützung von Bloggern gesetzt und sie z.B. zu Parteitagen eingeladen etc. Das war damals eine ziemliche Neuerung.

    Ich war auf dem Parteitag der SPD. Und da schienen mir die Verantwortlichen sehr genau wahrzunehmen, dass Blogs gut als “virale Multiplikatoren” fungieren können wie man in der passenden Kampagnensprache sagen würde.

  4. @peter: Da kann ich dir nur recht geben, denn wenn die wüssten was alles möglich wäre mit der Kooperation von ein paar Blogs dann würden die sich mehr anstrengen und nicht die Blogs mit difusen Zensuren belasten

  5. “Wer kann sich denn mit den Politikern identifizieren?”

    Ich denke mal das können MEnschen die entweder den Boden unter den Füssen veloren haben, weil Sie abgehioben sind … zum Beispiel … auf einer Stufe mit underen derzeitigen Politiker eben!

    “Aber wollen wir das eigentlich?”

    Vielleicht ja! Aber wenn wäre das keine poisoitive Werbung – was gibt es denn sonderbares zu loben bei en Poltiikern. Soll ich denen jetzt dankbar sein, dass es noch keine Todesstrafe in Deutschland gibt? Oder das Otto Normalo nicht 60 Prozent Steuern zahlen soll?

    Was haben die denn geschafft? Die diskutieren den ganzen Tag und sind nicht mal in der Lage an einem Strang zu ziehen … was sollte man da loben?`Geschweige denn sich mit denenidentifizieren …

    und das geile finde ich ja – die werden bewusst gemestet um “Kräftiger” zu werden -> Stämmiger gebaut (in der POolkitik) = Robuster, Eindrignlicher, Stärker, etc …

    Ja … mit solchen Menschen identifizieren? Die diskutieren über Dinge die Sie zumeist vom hören sagen kennen … mehr nicht… die einzige die vielleicht Ihr Metier versteht ist Ursula van der leyen … aber dann müsste die eher die “Kinderkriegen Ministerin” sein – und nicht Familienministerin … die hat doch bei der ganzen Politik gar keine Zeit mehr für Ihre Fuissballmanschaft ..

    Und an solchen “SUPER” Vorbildern soll man sich ein Beispiel nehmen … Pffffffffffff

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