Wireless Lan (WLAN) – Chancen, Probleme und Gefahren

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Wenn man heutzutage zum Beispiel hundert Menschen in einem Raum fragen würde, wer hat schon mal WLAN verwendet, dann wäre es sicherlich klüger zu fragen, wer hat noch nie mit WLAN gearbeitet. Ansonsten muss braucht man so lange zum zählen ;)

WLAN wird in unserem Leben immer wichtiger. In vielen Haushalten und auch Firmen wird WLAN eingesetzt. Ohne WLAN hätten wir einen ganz schönen Kabelsalat. WLAN kann man schnell installieren und damit eine sehr große Fläche abdecken.

Heute möchte ich mich mal mit dem Thema WLAN auseinandersetzen.

Was heißt WLAN überhaupt?


Wir verwenden fast ausschließlich das Kürzel WLAN. Ausgeschrieben heißt es Wireless Local Area Network. Übersetzt ins Deutsche bedeutet Wireless Local Area Network drahtloses lokales Netzwerk.

Reichweite von WLAN?

Die Reichweite von WLAN hängt stark von der WLAN Antenne ab. Für die meisten Haushalte reicht aber schon ein DSL Modem mit integriertem WLAN. Ich selbst benutze den Speedport von T-Online und habe damit WLAN im ganzen Haus. Es reicht sogar für draußen auf der Terrasse.

Mit Verstärkern kann man aber etwas größere Reichweiten erreichen. An der Universität haben wir auf dem ganzen Uni Gelände WLAN zur Verfügung. Im freien schafft man Reichweiten von bis zu 300m.

Probleme mit WLAN

Ich denke jeder kennt es, der öfters mit WLAN im Internet surft. Ab und an wird einfach die Verbindung unterbrochen und keiner weiß genau warum. Zum Glück geht es meistens nach ein paar Sekunden oder wenigen Minuten wieder. Auch im Internet konnte ich keine richtig gute Lösung finden. Ich bin meistens eh über Kabel im Internet, denn da finde ich ist der Speed auch besser.

Unten im Wohnzimmer mit dem Laptop/Notebook nutze ich natürlich WLAN. Mobiles Internet, wie zum Beispiel UMTS ist natürlich noch besser, da man so auch noch außer Haus surfen kann. Manchmal ist es praktisch, wenn man am Bahnhof sitzt und sein Notebook auspackt und damit im Internet Daten abrufen kann. Leider ist UMTS im Moment noch etwas teuer.

Gefahren von WLAN

Manche sehen so Funkverbindungen wie WLAN, UMTS usw. sehr kritisch. In meinem Heimatdorf habe ich es selbst erlebt, wie manche fast ausgerastet wären, als man eventuell einen Funkmast wegen dem DSL aufstellt hätte. Ich persönlich sehe das weniger problematisch. Bin jetzt aber auch froh, dass wir keine Funklösung bekommen haben, sondern DSL per Kabel, denn der DSL Speedtest zeigt somit jetzt deutlich höhere Werte, als mit Funk möglich gewesen wäre.

Sicherlich sind die Strahlen nicht gesundheitsfördernd, aber ob sie wirklich schädlich sind weiß auch noch niemand, denn wir haben noch keine Studie mit Langzeiterfahrungen.

Es ist aber ja vorgeschrieben, wie stark die Masten und auch WLAN Anlangen strahlen dürfen. Die meisten Produkte liegen weit darunter.

Was meint ihr, ist WLAN gesundheitsschädlich?

3 Kommentare

  1. Ich bin jetzt vielleicht bei diesem Thema befangen (als Funkamateur) jedoch bin ich persönlich der Meinung, dass die verwendeten Sendeleistungen, die im Heimbereich für WLAN benutzt werden weder auf der Endgeräteseite (WLAN-Handy, Notebook, PC mit WLAN-Stick …) noch auf der Zugangspunkt-Seite (Access-Point, WLAN-Router …) ausreichend hoch sind, um wirklich irgendwelche Auswirkungen auf den Organismus zu haben. Weitaus schlimmer wären hier Handys, die direkt am Körper getragen werden, weil diese eine um ein vielfaches höhere Sendeleistung verwenden. Zum Vergleich: WLAN sendet mit maximal 100 mW (2,4 GHz) bzw. 500 mW (5,4 GHz), Handys hingegen bringen es auf bis zu 5 W, was 5000mW wären (also Faktor 10-50, je nach Betrachtungsweise).

    Ich finde also die Aufregung, die hier verbreitet wird, unnötig.Sicherlich gibt es einen Personenkreis sogenannter “Elektrosensibler Personen”, die hier empfindlich auf EM-Einflüsse reagieren, aber diese zucken auch zusammen, wenn man eine Leuchtstoffröhre einschaltet.

  2. Gesundheitsschädlich ist WLAN überhaupt nicht. Selbst wer direkt neben sitzt wird keine Probleme haben.

  3. @Kim

    Vielen Dank für deine tolle Auflistung.

    Aber wer hat heutzutage kein Handy bei sich. Ich denke das sind nicht mehr all zu viele Leute

    @Peter
    So sehe ich das auch

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