Heute möchte ich in meiner Serie “Geschichten des Lebens” den Physiker, Nobelpreisträger, Erfinder und Wissenschaftstheoretiker Erwin Schrödinger vorstellen. Dem einen oder anderen vielleicht ein Begriff.
Geboren im österreichischem Wien 1887, wo er auch nah Vollendung des Abitur Mathematik und Physik studierte.
Nach der Teilnahme am ersten Weltkrieg ging sein Werdegang dann über Stuttgart, Jenau, Breslau und schließlich nach Zürich an den Lehrstuhl für theoretische Physik. Hier formulierte er auch die nach ihm benannte Schrödinger Gleichung, was Ihm in seiner weiteren Laufbahn zum Ruhm führte und wo er bis heute wieder identifiziert wird. Ein westlicher Schritt zur Entwicklung der Quantenmechanik.
Weiter ging sein Werdegang nach Berlin wo er die Nachfolge von Max Plank antritt.
Während der Machtergreifung 1933, verlies er dann Deutschland in Richtung Oxfort, wo er schließlich durch seine Arbeit den Nobelpreis für Physik erhielt.
Nach einem 2 Jährigen Aufenthalt von 1936 im österreichischen Graz, ging es dann nach Dublin, wo er als Direktor der Schule für theoretische Physik tätig war.
1956 kehrte er dann erneut in seine Heimatstadt Wien zurück wo er bis zu seinem Tog 1961 an der Universität lehrte.
Also war Schrödinger “nur” ein Physiker? Nein. Er versuchte sich ebenso als Philosoph und machte durch sein Buch “Was ist Leben” erneut auf sich aufmerksam. Bis heute ist dies ein muss für jeden Physiker geworden.
Sein aber wohl bekanntestes Werk war die sogenannte Schrödingers Katze der wir aber einen separaten Artikel widmen wollen.
Ich hoffe Ihr habt einen kurzen Einblick in das Leben von Erwin Schrödinger bekommen und hoffe auf weiterhin rege Teilnahme an meiner Serie Geschichten des Lebens.

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