Gerd Altmann / pixelio.de
Es gibt nichts Schlimmeres, als dringend eine Arbeit am PC fertigschreiben zu müssen und Migräne zu haben. Auch ich leide unter Migräne, die sich in regelmäßigen Abständen bei der Computerarbeit einstellt. Natürlich habe ich längst versucht herauszufinden, welche Ursache diese schrecklichen Kopfschmerzen haben. Im Internet habe ich ein paar Beispiele gefunden. Werbung
Ursachen einer Migräne am PC
Migräne, die immer wieder in Verbindung mit der Arbeit am Computer auftritt kann daher kommen, dass man eine verspannte Haltung vor dem Computer einnimmt. Das kann sowohl an der Höhe des Tisches liegen, auf dem der Computer steht, wie auch am Winkel, in dem der Bildschirm eingestellt ist.
Manchmal sind auch ungünstige Lichtverhältnisse daran schuld, dass man die Augen zusammenkneift und überbeansprucht.
Sowohl durch Monotonie bei der Computerarbeit, als auch durch Stress, der durch Überforderung bedingt ist wird Migräne hervorgerufen.
Wenn ich mir bewusst wäre, welche Ursache für meine Computer-Migräne verantwortlich ist, würde ich sie natürlich sofort beheben. Da ich aber schon viel versucht habe und die Kopfschmerzen trotzdem immer wieder kehren, greife ich, bevor ich eine Tablette nehme, gerne auf ein paar Hausmittel zurück. Einige Tipps zum einen Migräne zu bekämpfen könnten also sein.
Hausmittel zur Migräne Bekämpfung
Ausprobiert habe ich bereits die Kartoffelauflage. Dazu muss man eine rohe Kartoffel in dünne Scheiben schneiden und sie auf die Stirn legen. Wenn die Scheibchen warm geworden sind, tauscht man sie durch neue aus. Bei mir persönlich hat das nicht so sehr geholfen, aber vielleicht war ich auch etwas ungeduldig.
Wenn ich nur ganz schwache Migräne habe, hilft mir oft schon das Einreiben der Stirn mit Tigerbalsam oder Eukalyptusöl. Dazu muss ich die Kopfschmerzen wirklich rechtzeitig erwischen und gleich wenn sie beginnen damit behandeln.
Eine weitere Möglichkeit, die auch bei mir schon wahre Wunder bewirkt hat, ist sich selbst zu massieren. Dazu reibt man sich zuerst Stirn, Schläfe und Nacken mit einem ätherischen Öl ein. Am besten nimmt man Massageöl. Dann beginnt man auf der Stirn, direkt unter dem Haaransatz mit beiden Zeigefingern fest auf den Knochen zu drücken. Man zieht die Finger in Richtung Schläfe weg und lässt dabei mit der Kraft langsam nach. Als nächstes presst man die Finger stark auf den oberen Rand der Augenhöhle und zum Schluss streicht man mit den Fingerspitzen den Nacken zu den Schultern hin aus. So eine Selbstmassage entspannt die müden Augen und Gesichtsmuskeln enorm.
Natürlich kann man Migräne und Kopfschmerzen auch bei einem Heilpraktiker durch Akupunktur oder die sogenannte Bioresonanztherapie behandeln lassen.
Wenn man aber wirklich häufig unter sehr starken Schmerzen leidet, sollte man bevor man täglich Schmerztabletten nimmt unbedingt einen Arzt aufsuchen.
