Sicherheitskonzepte – Security Concepts – Teil 2

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Wie bereits im ersten Teil versprochen setze ich hier meine Serie fort.

Heute wollen wir uns mal den einzelnen Möglichkeiten und Kosten der Schutzmaßnahmen widmen.

Gehen wir einmal davon aus Sie haben ein Gebäude und wollen dies möglichst kostengünstig und trotzdem effektiv schützen. Als erstes sollte die Lage beziehungsweise die Erreichbarkeit des Gebäudes betrachtet werden.

Liegt Ihr Gebäude inmitten einer bebauter Fläche? Oder eher am Ortsrand bzw. Waldrand? Das würde dann eher einer ruhigen Lage entsprechen. Wie ist die Angriffsfläche zu Ihrem Gebäude? Gibt es noch Freistreifen? Gibt es bereits bestehende Einfriedungen? Oder aber ist Ihr Gebäude frei zugänglich?
All diese Fragen sollten beantwortet werden, bevor eine weitere Einschätzung in Betracht gezogen werden kann.

zaun

 

Aber welche Möglichkeiten bieten sich überhaupt an den Zugriff zum Gebäude frühzeitig zu erkennen oder aber noch besser zu verhindern?

 

 

 

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Als erstes wäre eine gewöhnliche aber effektive Einfriedung in Form eines Zaunes oder aber auch naturnaher Art (Hecken) zu nennen. Dies stellt für den Angreifer ein erstes Hindernis dar und zum anderen Grenzen Sie Ihr Grundstück damit ab.

Wenn Sie darauf Wert legen, hier schon gewisse Angriffe zu erkennen setzt man sogenannte Zaunsicherungen, Übersteigsensoren, Näherungssensoren, Unterkriechschutz,… (Wie z.B. MicroGard) ein und kann diese noch mit einer intelligenten Videoüberwachung (Darauf komme ich noch in einem weiteren Artikel) kombinieren. Eine Weiterleitung zu einer ständig, besetzten Stelle immer vorrausgesetzt.

Damit sind Angriffe oder unerwünschte Annäherungen zu einem Grundstück bzw. Gebäude frühzeitig erkennbar und es können entsprechende Maßnahmen ergriffen werden.
Leider stellen diese Schutzmaßnahmen auch einen hohen Kostenfaktor dar, so dass man hier schon abwiegen muss ob es für den entsprechenden Fall sinnvoll ist.

Als nächsten Bereich wäre dann die Außenhaut des Gebäudes zu nennen. Hier kann erneut die intelligente Videoüberwachung herangezogen werden, auf die ich aber, wie bereits erwähnt in einem weiteren Kapitel eingehen will.
Der Schutz der Fenster kann durch Glasbruchsensoren und Öffnungs- bzw. Verschlusskontakte ausgeführt werden. Zusätzlich sind natürlich mechanische Sicherungen zu erwähnen, wie z.B. Schutzgitter, Schutzfolien, Sicherheitsglas… Die aber je nach Art und Beschaffenheit auch den finanziellen Rahmen schnell sprengen können.

kamera

Hat der Angriff diese Barriere auch überwunden so kann er durch Bewegungssensoren, die sowohl Infrarot als auch Ultraschall erkennen, erneut detektiert werden. Immer vorrausgesetzt es besteht eine gewisse Ausleuchtung des Gebäudes. Diese Komponenten werden in ein herkömmliches Alarmsystem integriert und können damit auch optische und akustische Anzeigen steuern, aber auch eine Weiterleitung über ein Digitales Wählgerät ist gegeben.

Selbstverständlich sollte dies Stelle auch dann ständig Besetzt sein um entsprechend reagieren zu können.

Ich werde hier diesen Teil beenden und würde mich über entsprechenden Feedback freuen.

 

Im nächsten Teil gehe ich ausführlich auf den Bereich Brandschutz ein.

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Autor: Andy

Hier bloggt Andy täglich über News und Angebote aus der Offline und Onlinewelt. Andy Sauer bei Google+

2 Kommentare

  1. Pingback: newstube.de

  2. Logisch! Manche haben andere Sorgen… Kannst du mir mal deine Bankverbindung mailen?

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