Alb Extrem der Radmarathon – Alb Extrem das Ergebnis

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Wie ich erst neulich berichtete ging ich heute bei Alb Extrem Radmarathon in Ottenbach an den Start.

Heute möchte ich einen kleinen Bericht darüber schreiben, wie es mir ergangen ist.

Um 3:45 klingelte der Wecker. So früh bin ich schon lange nicht mehr aufgestanden, dem entsprechend war es ziemlich zäh. Radklamotten angezogen und ab zum Frühstück. Viel bekam ich zu dieser Uhrzeit noch nicht runter.

Um 4:15 ging es dann mit dem Auto in ein Nachbarort, wo meine anderen Radkollegen waren. Wir haben der Umwelt zuliebe nur ein Auto genommen. Um 4:30 ging es dann zu viert ab Richtung Ottenbach bei Göppingen. Insgesamt mussten wir mit dem Auto ca. 120km zurücklegen. Wir fuhren die A 81 dann die A 8 und schließlich noch ein Stück auf der B10. Durch die Baustellen dort gibt es ja immer viel Stau, doch am Sonntag morgen um diese Uhrzeit war noch fast niemand unterwegs.

Mein Rad war schon in Ottenbach, denn einer meiner Radfreunde ist schon ein Tag früher mit dem Wohnmobil angereist. Er hat einige Räder von uns mitgenommen. Er hat auch schon die ganzen Startunterlagen für uns geholt und somit uns viel Stress erspart. Wir konnten uns gleich startklar machen und auf die Piste gehen.

albextremStarten konnte man glaube ich schon ab 5Uhr, doch wir sind erst um 6:20 weggefahren. Damit gehörten wir zu den letzten. Dies war auch nicht ganz schlecht, denn somit konnten wir viele überholen. Es waren unglaublich viele Radfahrer unterwegs.

An der ersten Verpflegung musste man richtig anstehen bis man etwas bekommen hatte. Am Anfang legten wir ein richtig gutes Tempo vor, doch der Tag sollte noch lang werden. Ich konnte am Anfang meinen Teamkameraden problemslos folgen. Schon bald zerbröselte unsere Gruppe in zwei Teile. Ich konnte beim Ersten Teil der Gruppe mitfahren.

albextrem-ottenbachImmer wieder kamen mehr oder weniger lange Anstiege.
Ab km 100 waren wir dann nur noch zu zweit. Wir konnten uns von den anderen aus unserer Gruppe absetzen. Doch ab 150km bekamm ich dann langsam schwere Beine. Meinem Mitstreiter erging es nicht viel besser und wir entschieden uns “nur” die 210km zu fahren.

Am Ende stand auf meinem Tacho 207km und 3400hm in einem Schnitt von 27,1km/h. Damit bin ich sehr zufrieden.
Ich denke der Ötztaler kann kommen;)

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3 Kommentare

  1. Eine super Leistung – Glückwunsch! Der Schnitt ist bei der Strecke wirklich beachtlich. Und die Weckerzeit – da war unser Abiball noch voll im Gange ;)

  2. @Hannes

    Wir sind auch von Anfang an ein gutes Tempo gefahren. Bei so einem Schnitt darf man halt nie die Beine richtig hängn lassen.

    Gegen Ende war es dann auch ganz schön zäh

  3. Respekt – tolle Leistung, find ich

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