Deutsch bei der Schwimm-WM erfolgreich, Britta Steffen holt Gold

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Wer hätte es gedacht, für den deutschen Schwimmverband geht es nach Debakel bei Olympia wieder aufwärts. Schon Anfang der Woche holte Paul Biedermann eine Goldmedallie bei der Schwimm WM in Rom. Gestern schaffte unsere Vorzeigerschwimmerin Britta Steffen einen weiteren Sieg und sicherte  sich damit eine weitere Goldmedallie.

Doch was hat sich seit Olympia im deutschen Schwimmteam geändert. Es ist ja schon phänomenal, in Peking sind wir noch Sekunden hinterher geschommen und jetzt sind wir wieder vorne dabei.

Ein großer Anteil an dem Erfolg haben sicherlich die neuen Anzüge, die jetzt auch das deutsche Team verwenden darf. Durch einen Vertrag mussten wir bei Olympia noch die technisch veralteten Anzüge benutzen.

Es ist offensichtlich, dass die Anzüge einiges bringen, denn fast in jedem Rennen wird ein neuer Weltrekord geschwommen. Die neuen Anzüge sind sogar so gut, dass die Schwedin Therese Alshammar zwei Anzüge aufeinander getragen hat. Die Jury hat ihr dann aber später ihren Weltrekord aberkannt, weil dies nicht zulässig ist.

Wahrscheinlich wird der Schwimmverband die neuen Anzüge aber demnächst eh verbieten, so sieht es im Moment zumindest aus. Aber was passiert dann mit den ganzen neuen Weltrekorden. Die sind dann ja nie mehr erreichbar, zumindest nicht in nächster Zeit. Die Leistungen vom Menschen werden ja nicht besser, es sei denn man setzt unerlauberweise neue Dopingmittel ein.

Die neuen Wunderanzüge, so bezeichnen die Sportler sie, geben mehr Auftrieb. Dadurch hat man weniger Widerstand und ist schneller. Außerdem spürt man in dem sehr sehr engen Anzug die Schmerzen nicht so, was wiederum auch das eine oder andere Zehntel bringt.

Was meint ihr, soll man die neuen Wunderanzüge wieder verbieten?

Ein Kommentar

  1. “Was meint ihr, soll man die neuen Wunderanzüge wieder verbieten?”

    NEIN!

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