Ötztaler Radmarathon 2009: Das Ergebnis vom Ötztaler Radmarathon – Sieger

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So der Ötztaler Radmarathon 2009 ist jetzt nun für die meisten vorbei. Das Klassement im vorderen Feld ist gemacht und das Ergebnis steht fest.

Dieses Jahr konnte sich Negrini Emanuele vor Bertuola Alessandro und Tugnoli Fabio durchsetzen. Alle drei samt Italiener.

Der Sieger schaffte die 238km und 5500hm in nur 7 Stunden 7 Minuten und 13 Sekunden Stunden. Da sind die Profis nicht unbedingt schneller. Leider ist kein Deutscher unter den ersten 3 Plätzen dabei sondern nur Italiener. Auch platz 4 ging an einen Italiener. Aber dann auf Platz 5 folgt der erste Deutsche. Es ist Lechermann Thomas aus Regensburg mit einen sensationellen Zeit von 7 Stunden 17 Minuten und 39 Sekunden. Herzlichen Glückwunsch.

Entgegen den Prognosen noch vor einer Woche war das Wetter doch noch recht gut, wenn auch nicht so perfekt wie letztes Jahr. Am ersten Anstieg dem Kühthai war sogar noch eine Baustelle die überwunden werden musste.

Zum Schluss war das Timmelsjoch wieder für jeden schwer, egal ob für den Sieger oder den Letzten. Jeder musste sich dort mit seinem Tempo “hochquälen”. Doch nun ist es geschafft.

Morgen treten die meisten Fahrer wohl wieder die Heimreise an. Hoffentlich gibt es keinen Stau, denn bei 4000 Startern, die wieder alle aus Sölden wollen könnten die Straßen ziemlich dicht sein.

Genauen Bericht gibt es nächste Woche ;)

PS: Die Ergebnisse kommen von mir (Andy) da Simon ja selber mitfährt ;-) Ich werde später noch ein Update bringen wo man auch sieht wie er sich geschlagen hat ;-)

UPDATE:

Simon hat es gaschafft und ist auf den 544 Platz gelandet. Herzlichen Glückwunsch. Das ist einen Spitzen Leistung, denn sein Ziel war es unter den 9 Stunden zu bleiben. Ich zitiere:

Am Ende wäre es toll, wenn die Uhr unter 9h stehen bleibt. Mit unter 10h bin ich aber auch zufrieden, denn das ist immer noch für einen Hobbyfahrer eine gute Zeit.

Und mit 8 Stunden und 58 Minuten und 21 Sekunden hat er es auch geschafft!!!!!!!

2 Kommentare

  1. Ich werde nie verstehen, wie der Sieger es in nur etwas mehr als 7 (!) Stunden schaffen konnte. Ich halte mich häufig im Ötztal auf, um Urlaub zu machen und hätte den Radmarathon sehr gern gesehen. Leider war es mir gesundheitlich nicht möglich, dorthin zu reisen-aber im nächsten Jahr wird es hoffentlich wieder gehen.
    Jedenfalls: Meine allergrößte Bewunderung für den Gewinner, Hut ab!

  2. Wie der Sieger es in dieser Zeit geschafft hat, hat sich ja später noch heraus gestellt. Die waren Helden sind meines erachtens die Hobbyfahrer.

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