Der Sonntag und somit dritte Tag in Andermatt war zugleich auch unser Letzter. Schon morgens hieß es die Koffer packen und das Zimmer räumen. Daher sind wir schon kurz vor 7 Uhr aufgestanden. Um halb 9 war dann alles gepackt und wir konnten uns auf die Königsetappe, nämlich über den Susten, Grimsel und Furkapass machen.
Anfangs war es in dem Hochtal um Andermatt noch etwas frisch. Somit brauchte man doch noch Armlinge für die direkte Abfahrt nach Wassen. Dort angekommen ging es links weg auf den Sustenpass. Schnell wurde uns warm und wir zogen Armlinge und Windwesten aus. Am Anfang verlief die Strecke noch schön im Wald, somit auch etwas geschützt von der Sonne. Auf den ersten Kilometer nach oben hatte ich noch richtig schwere Beine und es lief noch nicht so richtig.
Doch um Meter um Meter wurde es langsam besser und der Wald wurde immer lichter. Schon bald konnte man die Passhöhe erahnen. Es ging nicht lange und ich traf zwei andere Radfahrer die aus der gleichen Gegend wie wir kamen. Schon beim ersten Wortwechsel merkte ich, dass es auch Schaben sind. Somit konnte man sich ohne anzustrengen unterhalten
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Am Samstag, den zweiten Tag unseres Radurlaubes in Andermatt, stand eigentlich ein Ruhetag auf dem Plan. Aber das Wetter war so toll, sodass man einfach fahren musste
Morgens konnten wir in unserer Pension gut frühstücken. Anschließend wurden wieder die Rennräder startklar gemacht. Sie waren doch schon etwas drecking vom Vortag. Gut dass wir Lappen dabei hatten. Nach 15min strahlten und glänzten die Räder wieder
Um 11 Uhr ging es dann den Oberalppass von Andermatt hoch. Diesmal blieb keine Zeit zum einrollen, denn gleich auf den ersten Metern begann die Steigung. Auf insgesamt 10km musste man um die 600hm bewältigen. Fast zeitgleich mit uns ist die Oberalpbahn gestartet. Die sah zwar von unten immer recht langsam aus, doch war sie um einiges schneller als wir
Als wir oben angekommen sind, hatten wir wieder einen herrlichen Ausblick auf die umliegenden Bäume. Auch der kleine See war herrlich anzusehen. Den ganzen Beitrag lesen »
Wie versprochen werde ich von meinen Radtouren in und um Andermatt berichten. Morgens um halb 9 machten wir uns auf den Weg nach Andermatt. Zum Glück waren die Straßen recht frei und wir trafen gegen 13.30Uhr in Andermatt ein. Danach haben wir kurz unser Zimmer bezogen und die Rennräder startklar gemacht. Leider musste ich gleich feststellen, dass auf meinem Zimmer kein DSL Anschluss verfügbar war. Aber mehr dazu am Schluss.
Um kurz nach 14.00 Uhr sind wir mit dem Rennrad Richtung Realp gefahren. Bis dahin war es noch recht angenehm, da die Steigungen noch recht moderat waren. Andermatt liegt auf ca. 1400m ü. NN., der Furkapass (auf den wir hoch wollte) hat etwas über 2400m ü. NN. Wir mussten also ca.1000hm mit unseren Rennräder bewältigen. Nach Realp kamen die ersten Serpetinen und man schraute sich Meter um Meter nach oben. Auf der Passhöhe selbst, war es relativ frisch, aber wir hatten eine herrliche Aussicht.
Der Furkapass ist wirklich ein herrlicher Pass und wärmstens zu empfehlen. Die Radsportseite Quäldich.de beschreibt den Furkapass wie folgt. Den ganzen Beitrag lesen »
Heute morgen geht es los und zwar nach Andermatt. Im Gepäck ist natürlich das Rennrad.
Ich mache also ein paar Tage Urlaub und werde somit nicht mehr aktiv beim Bloggen dabei sein. Aber keine Angst, neue Beiträge wird es auf blog.lilu24.de immer noch geben. Andy ist ja noch da.
Es kommt also keine Langeweile auf.
Gleich heute am Freitag wird noch die erste Tour gestartet. Wir (zwei Radkumpels und ich) werden wohl so gegen 13Uhr in Andermatt ankommen. Danach packen wir unsere Räder aus und bauen sie zusammen. An diesem Tag wollen wir den Furka, den Nufenen sowie den Gotthardpass bezwingen. Das sind so rund 100km und etwas über 3000hm. Den ganzen Beitrag lesen »
Ich habe ja schon den einen oder anderen Artikel darüber geschrieben, dass ich auch diese Jahr wieder am Ötztaler Radmarathon in Sölden teilnehmen werde. Nun ist der Ötztaler Radmarathon nicht ganz einfach und es braucht eine gute Vorbereitung um gut durchzukommen.
Dazu bin ich mit dem Auto in der Schwarzwald gefahren um mal längere Anstiege zu trainieren, denn genau das braucht man bei Ötztaler Radmarathon. Mit dem Auto in Titisee Neutstadt angekommen, ging es mit dem Rennrad über das Jostal hoch zum Thurner. Dieser Anstieg ist harmlos und optimal zum einrollen.
Es sollten noch schwere Anstiege kommen, so wie beim Ötztaler
Anschließend bin ich hinunter nach Kirchzarten gefahren und von dort über Oberried hoch zum Schauinsland. Der Anstieg war richtig hart. Bei 30°C im Schatten über 10% Steigung in der Sonne ist nicht einfach. Doch irgendwann habe ich es geschafft und bin oben auf dem Schauinsland angekommen. Den ganzen Beitrag lesen »
Ich hatte dieses Jahr wieder das Glück, einen Startplatz beim begehrten Ötztaler Radmarathon zu erhalten. Der Ötztaler Radmarathon findet dieses Jahr am 30.08.2009 statt. Insgesamt sind 238km und 5500hm zu bewältigen. Die Höhenmeter sind auf 4 Pässe verteilt. Kühtai, Brenner, Jaufen und Timmelsjoch. Man muss also schon ganz gut trainiert sein um diese Strecke zu schaffen.
Für mich persönlich beginnt jetzt die heiße Vorbereitungsphase für den Ötztaler Radmarathon in Slöden. Daher war ich heute mit einem Radkollegen, der auch den Ötztaler fährt in der Ravensburger Gegend um zu trainieren. Ist mal was anderes als immer nur das Training vor der Haustür
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Ich habe in dem einen oder anderen Beitrag schon öfters mal kurz erwähnt, dass ich viel Rad fahre. Radfahren ist ein sehr großes Hobby von mir.
Anfang letzter Woche hat mich ein Radkumpel angerufen, ob ich nicht übers Wochenende ins Montafon zum Radfahren mitkommen möchte. Ich schaute schnell in den Kalender und stellte fest, dass dies noch das einzig freie Wochenende in den nächsten vier Wochen war. Somit habe ich gleich zusagen können.
Laut der Planung wollten wir am Samstag mit den Rennräder die Silvretta-Hochalpenstraße (Bieler Höhe) und den Arlbergpass fahren. Am Sonntag wollten wir die Pässe Damüls und Hochtanbergpass bezwingen.
Ein Tag vor der Abreise stand der Ausflug ins Montafon nochmals richtig auf der Kippe. Das Wetter sollte laut dem Wetterbericht richtig schlecht werden. Wir haben dann am Donnerstag um 22 Uhr noch eine Krisensitzung einberufen, wo dann letztendlich beschlossen wurde dass wir (drei Kumpels und ich) fahren. Den ganzen Beitrag lesen »
Nachdem der Winter jetzt dem Frühling platz macht, kann man die Fahrräder so langsam herrichten. Viele haben sogar schon die ersten Sonnenstrahlen dieses Jahr ausgenutzt und sind bereits mit ihren Rädern auf der Straße gewesen. Aber jetzt wo das Osterwochenende im Anmarsch ist, werden sicherlich noch mehr das gute Wetter genießen wollen.
Wichtig ist aber, dass man vor der ersten Tour sein Rad checkt, egal ob Tourenrad, Mountainbike oder Rennrad. Es wäre nämlich schade wenn durch einen technischen Mängel gleich die erste Radtour ins Wasser fällt, oder sich sogar Verletztungen zuzieht.
Am besten kontrolliert man vor der ersten Tour:
- Bremsen
- Reifen und Reifendruck
- Reflektoren
- Lichtanlage
Ist alles gecheckt, so steht einer gemütlichen Runde bei herrlichem Sonnenschein nichts mehr im Wege.
Weitere nützliche Informationen finden Sie auch unter Radtour durch den Frühling
Am besten übertreiben Sie es nicht bei der ersten Tour, sondern machen ab und zu lieber eine kleine Pause und genießen die Landschaft. Denn nach einem so langem Winter muss man sich zuerst wieder an das Radfahren gewöhnen.
Falls Sie noch nicht wissen wo ihre Radtour lang gehen soll, hier gibt es einige Vorschläge